Investmentabenteuer in den Emerging Markets

Rückblick auf die Schwellenmärkte im dritten Quartal 2017: Eine steile Rally
Perspektive

Rückblick auf die Schwellenmärkte im dritten Quartal 2017: Eine steile Rally

"Insgesamt konzentrieren sich die Gründe für Investments in Schwellenmärkten weiterhin auf demografische Faktoren, eine wachsende Mittelschicht und den Binnenkonsum. Die auffälligste Entwicklung der letzten Zeit ist allerdings der dramatische Wandel bei vielen Unternehmen in Schwellenländern, die bisher von „Old-Economy“-Modellen abhängig waren.“ – Mark Mobius

Chinas Kongress tritt zusammen
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Chinas Kongress tritt zusammen

Als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt streben sowohl die Bevölkerung als auch die Regierung Chinas nach höheren wirtschaftlichen Leistungen. Diese Dynamik hat viele neue Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen hervorgebracht, die in anderen Märkten bislang nicht zu finden sind. In diesem Sinne ist China ein Grenzmarkt.“ Eddie Chow, Templeton Emerging Markets Group

Ein Streifzug durch die Investment-Landschaft Südkoreas
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Ein Streifzug durch die Investment-Landschaft Südkoreas

"Technologie stand für viele Unternehmen in Südkorea ganz oben auf der Agenda. Wir beobachten, wie sich der Einsatz neuer Technologien in vielfacher Weise bemerkbar machte, angefangen bei Robotertechnik in Fabrikhallen bis hin zu 3D-Scannern und -Druckern in Zahnarztpraxen."

Wirtschaft und Politik in Südkorea
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Wirtschaft und Politik in Südkorea

„Einigen Kommentatoren zufolge ist es für Südkorea sehr schwierig, die enge Verbindung zwischen Politik und Wirtschaft zu trennen. Im Nachgang der jüngsten Skandale haben wir jedoch grundlegende Änderungen an der Corporate Governance beobachten können.“ - Mark Mobius

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen zu
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Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen zu

"Die Welt blickt auf die koreanische Halbinsel. Die Lage zwischen Nord- und Südkorea ist zwar schon seit langem angespannt, momentan eskaliert die Situation jedoch angesichts der immer aggressiveren Rhetorik und der Drohungen seitens der Regierungschefs Nordkoreas und der USA.“ - Mark Mobius