Investmentabenteuer in den Emerging Markets

Schwellenländer lassen die Industrieländer im letzten Quartal des Jahres 2018 hinter sich
Perspektiven

Schwellenländer lassen die Industrieländer im letzten Quartal des Jahres 2018 hinter sich

Die Stimmung der Anleger wurde 2018 durch zahlreiche Ungewissheiten gedämpft, so dass die Schwellenländer für das Jahr insgesamt einen Verlust hinnehmen mussten. Allerdings war im vierten Quartal eine leichte Outperformance gegenüber den Industrieländern zu beobachten. Manraj Sekhon, CIO von Franklin Templeton Emerging Markets Equity, und Chetan Sehgal, Senior Managing Director und Director of Portfolio Management, präsentieren den Überblick des Teams zum Schwellenländeruniversum im vierten Quartal 2018 sowie ihren aktuellen Ausblick.

Emerging Market Debt: Realistischere Preise zu Beginn des neuen Jahres
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Emerging Market Debt: Realistischere Preise zu Beginn des neuen Jahres

Als Anlageklasse insgesamt verzeichneten die Schwellenländer 2018 trotz des starken Wirtschaftswachstums eine Eintrübung der Anlegerstimmung. Das Franklin Templeton Fixed Income Team betrachtet Schuldtitel aus Schwellenländern näher. Es vertritt die Ansicht, dass die Bewertungen inzwischen attraktiv erscheinen, nachdem sich Schwellenländeranleihen 2018 allgemein schwach entwickelt hatten.

„Übertriebene“ Dollar-Sorgen in den Schwellenländern
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„Übertriebene“ Dollar-Sorgen in den Schwellenländern

Trotz mancher Auswirkungen eines steigenden US-Dollar wurden an den Finanzmärkten in den Schwellenländern Asiens seit der dortigen Finanzkrise erkennbar einige drastische Änderungen vorgenommen. Dies legt für uns nahe, dass die aktuellen Fundamentaldaten der Schwellenländer robuster sind und eine Wiederholung der Krise von 1997 verhindern dürften.“ – Chetan Sehgal, Franklin Templeton Emerging Markets Equity