Investmentabenteuer in den Emerging Markets

Politische Rahmenbedingungen und Investmentklima

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Mein Team und ich reisten vor kurzem nach Sri Lanka und stellten dabei fest, dass das Land eine ausgesprochen beliebte Tourismusdestination ist. Mit dem Flugzeug und Auto erkundeten wir das ganze Land, besuchten einige seiner kulturellen Sehenswürdigkeiten und führten Gespräche mit Funktionären. Dabei erfuhren wir einiges über die Menschen und die Wirtschaft in Sri Lanka. Während es in meinem letzten Blog vor allem um den Besuch historischer Stätten ging, haben mein Team und ich dieses Mal die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Landes untersucht, um Anlagechancen zu identifizieren.

Politik in Sri Lanka: Stürmische Zeiten im Paradies

Meeting with Sri Lankan Prime Minister Ranil Wickremesinghe
Treffen mit Sri Lanka’s Primierminister Ranil Wickremesinghe.

Sri Lankas ethnische Zusammensetzung hatte einen entscheidenden Einfluss auf seine politische Entwicklung. Die Singhalesen machen etwa 75% der Bevölkerung aus und sind damit die größte Volksgruppe. Mit 12% sind die srilankischen Tamilen die zweitgrößte Ethnie, von denen einige während der britischen Kolonialzeit aus Indien kamen, um auf Teeplantagen zu arbeiten.[1] Die Briten führten nicht nur den Tee ein, der zu einem wichtigen Exportprodukt werden sollte, sondern etablierten auch eine neue politische Kultur, die auf einer repräsentativen Regierung basierte. Zunächst war nur ein geringer Teil der Bevölkerung wahlberechtigt, sodass die ethnische Teilung nur unwesentliche Auswirkungen hatte. Als jedoch 1931 das allgemeine Erwachsenenwahlrecht eingeführt wurde, forderten die Tamilen und andere Minderheiten von der singhalesischen Mehrheit eine paritätische Mitbestimmung. Die Spannungen zwischen Singhalesen und Tamilen endeten in einem Bürgerkrieg. Mit Hilfe der benachbarten Tamil Nadu in Südindien organisierten die Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) im Norden des Landes einen Aufstand, dem bis 1983 etwa 100.000 Menschen zum Opfer fielen. Die von Präsident Mahinda Rajapaksa geführten Streitkräfte Sri Lankas besiegten schließlich im Jahr 2009 die LTTE und gewannen die Kontrolle über das ganze Land zurück.

Bei der Präsidentschaftswahl im Januar 2015 wurde Mahinda Rajapaksa mithilfe der United National Party (UNP) von Maithripala Sirisena verdrängt, die ein Bündnis mit einer Fraktion der Sri Lanka Freedom Party (SLFP) und anderen kleineren muslimischen und tamilischen Parteien bildete. Sirisena ernannte den Vorsitzenden der UNP, Ranil Wickremesinghe, zum Premierminister einer UNP-geführten Minderheitsregierung und hielt die SLFP an, zur Durchsetzung von Verfassungsreformen mit der neuen Regierungspartei zu kooperieren. Aus den Parlamentswahlen im August 2015 ging die UNP als größte Partei hervor, und Wickremesinghe wurde von Präsident Sirisena erneut ernannt. Auf meiner letzten Reise nach Sri Lanka hatte ich das Vergnügen, Wickremesinghe in einem ausgiebigen Gespräch kennenzulernen. Er wirkte sehr entspannt und sah seiner Amtszeit unter der neuen Regierung zuversichtlich entgegen, war sich jedoch auch der Herausforderungen bewusst, die ihn unter anderem bei der Verabschiedung neuer Gesetze erwarten würden.

Chinas Einfluss auf Sri Lanka

Chinese-built container terminal in Sri Lanka
An dem neuen, von Chinesen gebauten, Containerterminal in  Sri Lanka.

Wie sehr sich die Chinesen in Sri Lanka engagieren, wird bei einer Rundfahrt durch die Hauptstadt Colombo deutlich. Wir entdeckten einen hohen Fernmeldeturm und eine herrliche Konzerthalle, die einer Blüte nachempfunden war. Beide Gebäude stammen von Architekten aus der Volksrepublik. Die vielleicht wichtigste Neuerung ist ein von China direkt an der Strandpromenade gebauter Containerhafen, in dem die weltweit größten Containerschiffe anlegen können. China hat außerdem im ganzen Land Teile der Infrastruktur finanziert. Dazu gehören hervorragende Verkehrswege wie beispielsweise eine Schnellstraße vom Stadtzentrum Colombos bis zum Flughafen.

In seiner zehnjährigen Amtszeit hatte der ehemalige Präsident Rajapaksa den Weg für chinesische Investitionen und günstige Darlehen geebnet, die nach dem Ende des Bürgerkriegs im Jahr 2009 zum Fundament der srilankischen Wirtschaft wurden. In letzter Zeit wurden chinesische Projekte unter der neuen Regierung genau geprüft, hinausgezögert oder sogar eingestellt. Dies betraf unter anderem den Bau eines Kohlekraftwerks, die Süd-Erweiterung des von den Chinesen errichteten modernen Hafens von Colombo und das Projekt Colombo Port City, bei dem über umfangreiche Landgewinnungsvorhaben eine neue Stadt erbaut werden sollte. Im Frühjahr 2015 stornierte die Regierung einen Vertrag über 95 Mio. US-Dollar zur Modernisierung der Start- und Landebahn des internationalen Flughafens in Katunayake, da die inländische Firma angeblich nicht genug Erfahrung besaß.

Aufgrund der anhaltenden Untersuchungen mutmaßlicher Korruptionsfälle seitens der Vorgängerregierung könnten die wichtigsten Projekte stark verzögert oder sogar eingestellt werden. Ravi Karunanayake, Sri Lankas neuer Finanzminister, gab bekannt, dass alle Geschäfte, Beschlüsse und Transaktionen umfangreich geprüft würden. Die neue Regierung hat Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Gläubigern von mehr als 25 Mrd. US-Dollar geerbt. Diese Summe entspricht etwa einem Drittel des Bruttoinlandsprodukts (BIP).[2] Ungefähr 40% der Staatseinnahmen sind voraussichtlich zur Tilgung der Zinsen erforderlich. Dies ist ein großes Problem, da die srilankische Rupie in den letzten Jahren mehr als 20% ihres Wertes eingebüßt hat.[3] Die neue Regierung ist der Auffassung, dass sich die Beseitigung der Korruption und der damit verbundenen wirtschaftlichen Kosten positiv auf die srilankische Wirtschaft auswirken wird. Dank der Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung wurden bereits Maßnahmen gegen chinesische Projekte, aber auch gegen Vorhaben indischer Firmen eingeleitet. In einigen Fällen werden bestehende Verträge storniert oder neu verhandelt. Lokale Unternehmen werden von den Behörden tendenziell bevorzugt. Trotzdem sind ausländische Firmen nach wie vor im Land aktiv.

Die Bedeutung der Privatisierung

Nachdem wir von unserer Reise zurückgekehrt waren, gab die neue Regierung eine Grundsatzerklärung ab, die auch die Wiederbelebung leistungsschwacher Staatsfirmen vorsah. Mithilfe des sogenannten „Underutilized Assets Act“ (Gesetz über unzureichend genutzte Vermögenswerte) hatte der Staat in den letzten Jahren private oder privatisierte Unternehmen übernommen. Die Ziele des Gesetzes konnten nur teilweise erreicht werden, denn durch diese Maßnahmen gelangten nicht nur einige unzureichend genutzte Vermögenswerte (wie zum Beispiel an private Firmen vermietete Staatsimmobilien) in den Besitz der Behörden, sondern bedauerlicherweise auch Vermögenswerte, die in privater Hand besser aufgehoben waren. Kritiker bemängeln, dass politische Gründe dahinterstünden.

Die Grundsatzerklärung sah eine State Holding Corporation Limited vor, die wie die Temasek Holdings in Singapur strukturiert sein sollte und bei der alle staatlichen Firmen von erfahrenen Führungskräften geleitet werden würden, um ineffiziente und korrupte Staatsangestellten zu ersetzen. Die Anteile an diesen Unternehmen würden von einem Public Wealth Trust an die Öffentlichkeit übergeben werden, und der Finanzminister und der Gouverneur der Zentralbank wären die Treuhänder. Lokale und ausländische Investoren sollten aufgefordert werden, sich am Eigenkapital dieser Firmen zu beteiligen. Andere nicht-strategische Unternehmen wie Hotels und Krankenhäuser würden verkauft werden. Darüber hinaus sollte ein nationaler Pensionsfonds gebildet werden, der den Vorsorgefonds für Angestellte und den Arbeitnehmertreuhandfonds vereinen würde.

In der Grundsatzerklärung wird zudem gefordert, dass die Wirtschaft mehr auf handelbare statt auf nicht-handelbare Güter setzen sollte, da der Anteil der Exporte am BIP auf das derzeitige Niveau von etwa 12% gefallen war (im Jahr 2000 hatte dieser Wert noch bei über 30% gelegen).[4] Trotz des großen Marktpotenzials Indiens gehen dorthin nur etwa 6% der srilankischen Exporte. Etwas mehr als 1% der Ausfuhren gelangen nach China und mehr als 50% in die USA und die EU.[5]

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt das BIP-Wachstum für das Jahr 2015 auf 6%[6], obwohl der Finanzminister Sri Lankas von einem höheren Wert ausgeht. Die ausländischen Direktinvestitionen sind solide. Lagen sie 2010 noch bei 516 Mio. US-Dollar, betrugen sie im Jahr 2014 bereits 1,685 Mrd. US-Dollar.[7] Aufgrund einer aggressiveren Besteuerung und einer derzeit eher unternehmerfeindlichen Wirtschaftspolitik der Regierung, bei der Steuern rückwirkend oder ad-hoc erhoben werden, bleibt abzuwarten, ob die Auslandsinvestitionen weiterhin zunehmen werden.

Die Marktkapitalisierung der srilankischen Börse ist gering und macht lediglich 32% des BIP aus[8]. Um das Interesse der Kapitalmärkte zu wecken, ist es aus unserer Sicht erforderlich, weitere Privatisierungen vorzunehmen und das allgemeine Unternehmenswachstum zu fördern. Privatisierungen sorgen für sofortige Staatseinnahmen, steigern durch eine effizientere Verwaltung die Produktivität und führen zu einem höheren Steueraufkommen. Zur Konjunkturbelebung eignet sich diese Verfahrensweise unserer Meinung nach besser als das staatliche Modell.

Zu den derzeit an der Börse von Sri Lanka notierten Gesellschaften gehören einige Mischkonzerne, von denen viele noch aus der Zeit der britischen Kolonialherrschaft stammen. Hierzu gehört ein Hersteller alkoholischer Getränke, den wir besuchten. Das Unternehmen begann im Jahr 1913 als Abteilung der Steuerverwaltung der britischen Kolonialregierung und wurde im Jahr 1974 in das Handelsregister eingetragen. Sein wichtigstes Produkt ist Arrak, ein Likör, der aus Kokosblüten gewonnen wird. Es handelt sich um eines der reinsten natürlich gewonnenen alkoholischen Getränke der Welt, das durch einen Gärungsprozess hergestellt wird. Bei einem Besuch der Kokosanbaugebiete des Landes sieht man, dass viele Kronen der hohen Kokospalmen durch zwei Seile miteinander verbunden sind. Die Zapfer laufen dabei auf dem unteren der beiden Seile und halten die Balance mithilfe des oberen Seils. So bewegen sie sich von Palme zu Palme, um die ungeöffneten Kokosblüten zu behauen und dafür zu sorgen, dass der Saft in Tontöpfe tropft.

Eine andere börsennotierte Firma stellt kurzlebige Konsumgüter wie Shampoos und andere Körperpflegeprodukte sowie Arzneimittel für Krankenhäuser, Hotels, Fluggesellschaften und Speditionen her. Obwohl sich diese Firma seit ihrer Gründung im Familienbesitz befindet, spiegelt sie einen wachsenden Trend bei Familienunternehmen wider, die nunmehr von professionellen Managern geleitet werden. Ein anderes Unternehmen verfügt über ein Portfolio an Geschäften im Zusammenhang mit Getränken, Teeplantagen, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzdiensten, Energieerzeugung, Automobildienstleistungen und -logistik, Textilien, Geschäftsverarbeitungsdiensten, Call-Center-Dienstleistungen, Medienkäufen, kreativen Dienstleistungen und Freizeithotels.

Einer der Mischkonzerne ist die Holdinggesellschaft einer Unternehmensgruppe im Einzelhandelssektor. Neben anderen Firmen betreibt die Gruppe eine Supermarktkette und ein Kaufhaus. Verschiedenen Schätzungen zufolge wird im Land derzeit nur eine kleine Menge an Konsumgütern über den organisierten Einzelhandel verkauft, da der Markt von kleinen Familienbetrieben beherrscht wird. Daher gehen wir davon aus, dass Einzelhandelsketten weitere Marktanteile sichern können.

Das srilankische Bankwesen wird von zwei staatlichen Banken dominiert. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Privatbanken, von denen viele an der Börse notieren. Davon haben einige ihren Ursprung in britischen Kolonialbanken oder stammen aus Zusammenschlüssen kleinerer lokaler Geldinstitute. Die Filialnetze der größten Banken umfassen mehr als 200 Niederlassungen und Hunderte von Geldautomaten. Wie ihre Kunden weiten einige von ihnen ihr Geschäft nach Bangladesch aus, indem sie dort Banken erwerben. Interessanterweise erlauben die srilankischen Bankvorschriften keine Mehrheitsbeteiligungen. Dadurch haben viele Kleinaktionäre aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, Unternehmensanteile zu halten. Die von srilankischen Arbeitern aus dem Ausland vorgenommenen Geldüberweisungen betragen jährlich etwa 7 Mrd. US-Dollar[9]. Sie sind wesentlich für das BIP und die Fremdwährungsströme der Banken. Eine Besonderheit der Banken des Landes ist die Vornahme von Goldverpfändungen, wobei die Kunden das Edelmetall als Sicherheit für Kredite hinterlegen. Allerdings ist eine solche Kreditvergabe risikoreich. Einige Banken realisierten Verluste, als der Goldpreis sank und die Kunden ihren Kreditverpflichtungen nicht nachkamen. Es gibt auch Geldinstitute, die im Bereich der Mikrofinanzierung tätig sind. Ein Bankhaus beispielsweise erwarb ein Mikrofinanzunternehmen, das 125.000 Vertriebsmitarbeiterinnen beschäftigt und Kleinkredite für Hausfrauen bereitstellt.

Unsere letzte Reise nach Sri Lanka hat uns davon überzeugt, dass das Land ein erhebliches Anlagepotenzial besitzt, das wir nutzen wollen. Um ausländische Anleger anzuziehen, würden wir eine Verbesserung des steuerlichen Umfelds begrüßen, in dem Steuern beispielsweise nicht nachträglich erhoben werden. Die rückwirkende „Super Gains Tax“ wird großen Firmen auferlegt, deren Gewinne als „übermäßig“ erachtet werden. Die Unternehmen müssen diese Steuern seit dem dritten Quartal 2015 nachträglich zahlen, was negative Auswirkungen für die Aktionäre hat.

Andere erfolgreiche asiatische Länder können als Beispiel für Sri Lanka dienen, dessen Wirtschaft nach wie vor wächst. Steigende Geschäftsinvestitionen haben mehr Arbeitsplätze, einen Konjunkturaufschwung und weniger Armut zur Folge. Darüber hinaus würde unserer Auffassung nach ein niedrigerer Steuersatz die Steuerhinterziehung weniger attraktiv machen.

Außerdem sind wir der Meinung, dass Sri Lanka wichtige Infrastrukturbereiche weiterentwickeln und modernisieren und seine Wirtschaft stärker diversifizieren muss. Die hohe Alphabetisierungsrate könnte die Auslagerung bestimmter Dienstleistungen begünstigen, wodurch die Wirtschaft des Landes neben dem Tourismus und der traditionellen Exporte ein weiteres Standbein hätte.

Wir wissen, dass Sri Lanka ein hochinteressanter Investitionsstandort ist. Allerdings reicht es nicht, für angemessene politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Es muss auch gewährleistet sein, dass wir Aktien einfach und leicht erwerben können, was derzeit nicht der Fall ist, da die Liquidität wegen des Einflusses großer Familienbetriebe gering ist. Wir sind zuversichtlich, dass sich Sri Lanka weiterhin gut entwickeln wird.

 

Die Kommentare, Meinungen und Analysen von Mark Mobius dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht als persönliche Anlageberatung oder Empfehlung für bestimmte Wertpapiere oder Anlagestrategien anzusehen. Da die Märkte und die wirtschaftlichen Bedingungen schnellen Änderungen unterworfen sind, beziehen sich Kommentare, Meinungen und Analysen auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ohne Ankündigung ändern. Dieses Dokument ist nicht als vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region, einen Markt, eine Anlage oder eine Strategie gedacht.

Wichtige Hinweise

Alle Anlagen beinhalten Risiken, auch den möglichen Verlust der Kapitalsumme. Anlagen in ausländischen Wertpapieren sind mit besonderen Risiken behaftet, darunter Währungsschwankungen sowie ungewisse wirtschaftliche und politische Entwicklungen. Anlagen in Schwellenländern, zu denen als Untergruppe auch die Grenzmärkte gehören, sind mit erhöhten Risiken in Bezug auf dieselben Faktoren verbunden. Hinzu kommen die durch ihre kleinere Größe, ihre geringere Liquidität und die nicht so fest gefügten rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen zur Stützung der Wertpapiermärkte bedingten Gefahren. Da diese Rahmenbedingungen in Grenzländern in der Regel noch geringer ausgeprägt sind und diverse Faktoren vorliegen, wie gesteigertes Potenzial für extreme Preisschwankungen, Illiquidität und Handelsbarrieren und Wechselkurskontrollen, werden die mit Schwellenländern verbundenen Risiken in Grenzländern verstärkt. Aktienkurse schwanken mitunter rasch und heftig. Das kann an Faktoren liegen, die einzelne Unternehmen, bestimmte Branchen oder Sektoren betreffen oder an den allgemeinen Marktbedingungen.

 

[1] Quelle: Volks- und Haushaltszählung im Jahr 2002, Ministerium für Volkszählung und Statistik, Sri Lanka.

[2] Quellen: Internationaler Währungsfonds, Zentralbank von Sri Lanka, Stand: 2014.

[3] Quelle: Bloomberg, Januar 2015.

[4] Quellen: Weltbank (Stand: 2000); IWF (Stand: Mai 2015).

[5] Quelle: Weltbank, Daten von 2014.

[6] Quelle: Weltwirtschaftsausblick des IWF, 2015. Es kann nicht zugesichert werden, dass sich Schätzungen oder Prognosen als richtig erweisen.

[7] Quelle: Zentralbank von Sri Lanka.

[8] Am 10. Dezember 2015 lag die Marktkapitalisierung bei 19,3 Mrd. US-Dollar. Quelle: Bloomberg. BIP gemäß den Daten des Jahres 2014. Quelle: Weltbank.

[9] Quelle: Zentralbank von Sri Lanka, Stand: 2014.

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