Investmentabenteuer in den Emerging Markets

Asien

Optimismus kehrte im Oktober in die Schwellenländer zurück

Eine Reihe von Faktoren – darunter auch ein Zinssenkung durch die US-Notenbank – hat im vergangenen Monat für eine verbesserte Anlegerstimmung in den Schwellenländern gesorgt. Franklin Templeton Emerging Markets Equity wirft einen Blick auf die Meldungen und Ereignisse, die die Entwicklungen in den Schwellenländern im Oktober bestimmt haben, und erläutert die Gründe, warum das Team in Bezug auf das kommende Jahr optimistisch ist

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Eine Reihe von Faktoren – darunter auch ein Zinssenkung durch die US-Notenbank – hat im vergangenen Monat für eine verbesserte Anlegerstimmung in den Schwellenländern gesorgt. Franklin Templeton Emerging Markets Equity wirft einen Blick auf die Meldungen und Ereignisse, die die Entwicklungen in den Schwellenländern im Oktober bestimmt haben, und erläutert die Gründe, warum das Team in Bezug auf das kommende Jahr optimistisch ist.

Drei Themen, die uns heute beschäftigen

  1. Die Nachricht, dass die Vereinigten Staaten und China im Oktober Fortschritte auf dem Weg hin zu einem Teilhandelsabkommen gemacht haben, wurde von Anlegern weltweit begrüßt. Das „Phase-1“-Abkommen, dessen Unterzeichnung ursprünglich für November erwartet wurde, soll sich auf den Kauf von Agrarprodukten, Finanzdienstleistungen, Währung und geistiges Eigentum erstrecken. Zwar ist das Abkommen noch im Aufbau begriffen, allerdings haben die Vereinigten Staaten die für den 15. Oktober geplante Zollerhöhung auf chinesische Importe bereits ausgesetzt. Wenn es auch vor allem der Handelskrieg zwischen den USA und China war, der die Schlagzeilen beherrschte, darf nicht vergessen werden, dass sich die Auswirkungen des Konflikts nicht nur auf China beschränken. Vielmehr waren weltweite Auswirkungen zu beobachten. Neben der Diversifizierung seiner Handelsbeziehungen hat China ganz allgemein seine Abhängigkeit vom Handel verringert. Der Inlandskonsum macht nun einen Großteil des chinesischen Wirtschaftswachstums aus und belief sich 2018 auf 76 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gegenüber 59 % im Jahr 2017.[1]
  1. Während die Befürchtungen einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums die Marktstimmung belasteten, erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2020 eine Beschleunigung des globalen Wachstums, die vor allem auf eine Erholung der Wirtschaftstätigkeit in den Schwellenländern (EMs) zurückzuführen ist. Der IWF prognostiziert, dass sich das Wirtschaftswachstum in den Volkswirtschaften von Schwellen- und Entwicklungsländern von 3,9 % im Jahr 2019 auf 4,6 % im Jahr 2020 beschleunigen wird und damit mehr als doppelt so hoch liegt wie das erwartete Wachstum von 1,7 % bei Volkswirtschaften der Industrieländer in den Jahren 2019 und 2020.[2] Die Verbesserungen der Steuer-, Wirtschafts- und Währungspolitik und die erneute Konzentration auf Strukturreformen in mehreren Schwellenländern scheinen an Fahrt zu gewinnen. Die Ergebnisse dieser Trends dürften sich noch deutlicher in der Stärkung des BIP-Wachstums im Jahr 2020 zeigen, was auch für die Unternehmen in Schwellenländern ein günstigeres Umfeld bieten könnte.
  1. Es wird erwartet, dass die ͏Technologie zu einem wichtigen Motor des globalen Wachstums wird, insbesondere in den Schwellenländern, wo Unternehmen Innovationen und Technologien nutzen, um traditionelle Geschäftsmodelle zu überspringen und zu durchbrechen. Die Beschleunigung bei der Verbreitung und Nutzung des Internets in den Schwellenländern eröffnet Chancen für Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen und vereinfachte Geschäftstätigkeit. Seit der Jahrhundertwende erleben wir auch einen deutlichen Anstieg des Handelswerts von „Hightech“-Waren, die von den Schwellenländern exportiert werden. Dazu gehören unter anderem Luft- und Raumfahrzeuge, der Automobilbereich, Elektroproduktion und -ausrüstung, Datenverarbeitung und -speicherung sowie optische und medizintechnische Geräte. Das durchschnittliche jährliche Wachstum dieser Exportprodukte wird für die Jahre 2017 bis 2023 auf 16 % geschätzt.[3]

Ausblick

Der Optimismus hinsichtlich der Schwellenländer hat sich nach einer weiteren Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) sowie dank gestiegener Erwartungen an die Unterzeichnung der „ersten Phase“ des Handelsabkommens zwischen den USA und China verstärkt. Obwohl sich beide Seiten einem Teilhandelsabkommen zu nähern scheinen, bleiben wir vorsichtig und rechnen mit einer gewissen Marktvolatilität, bis ein umfassenderes Abkommen abgeschlossen ist.

Trotz der bestehenden Unsicherheiten sehen wir nach wie vor Anlagemöglichkeiten in sämtlichen Schwellenländern. Wir gehen davon aus, dass sich die Gesamterträge der Unternehmen im Jahr 2020 weiter verbessern werden, da Aufschwünge in einigen Teilen des Technologiesektors ein günstiges Umfeld bieten. Ferner sind wir überzeugt, dass die Bewertungen von Schwellenländeraktien gegenüber Industrieländeraktien attraktiv sind. Gleichzeitig sind wir stets auf der Suche nach Bereichen, in denen eine verbesserte Corporate Governance den Shareholder Value steigern könnte.

Wir konzentrieren uns darauf, qualitativ hochwertige Unternehmen aufzuspüren, bei denen wir nachhaltige Ertragskraft sehen und die unserer Ansicht nach mit einem Abschlag zu ihrem inneren Wert gehandelt werden. Wir sehen starke Wettbewerbsvorteile bei mehreren technologie- und verbraucherorientierten Unternehmen, die ebenfalls zu unseren größten Beteiligungen gehören, und wir glauben, dass sie das Potenzial haben, ihre Marktpositionen auch in einem schwierigen Umfeld auszubauen.

Wichtigste Trends und Entwicklungen in den Schwellenländern

Aktien aus Schwellenländern verbuchten im Oktober Kursgewinne und ließen die Aktien aus Industrieländern hinter sich. Die Aussicht auf ein Teilhandelsabkommen zwischen den USA und China sowie Zinssenkungen der Fed und anderer Zentralbanken auf der ganzen Welt verdeckten einige politische Unsicherheiten in Lateinamerika und im Nahen Osten. Insgesamt werteten die Schwellenländerwährungen gegenüber dem US-Dollar auf. Der MSCI Emerging Markets Index legte während des Monats um 4,2 % zu, während der MSCI World Index eine Rendite von 2,6 % erzielte (jeweils in US-Dollar).[4] 

Die wichtigsten Bewegungen in den Schwellenländern im Oktober

Asiatische Aktien notierten zum Monatsende im Plus. Chinesische Aktien profitierten von einer vorläufigen Pause bei den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, da beide Länder auf eine Einigung für die erste Phase eines Handelsabkommens hinarbeiteten. Die technologielastigen Indizes in Taiwan und Südkorea stiegen aufgrund der höheren Erwartungen hinsichtlich der Nachfrage nach Smartphones und Speicherchips. Zudem senkte die Bank of Korea ihren Leitzins, um die inländische Wirtschaft zu unterstützen. Im Gegensatz dazu verlor der thailändische Aktienmarkt inmitten schwächerer Konjunkturaussichten und gedämpfter Unternehmensgewinne an Wert.

Die Stimmung auf den lateinamerikanischen Märkten war gemischt. Kolumbien und Brasilien waren die wichtigsten Gewinner in der Region. Die lang erwartete Verabschiedung eines Rentenreformgesetzes in Brasilien und die Entscheidung der Zentralbank, den Leitzins auf ein Rekordtief zu senken, wurden von den Anlegern positiv aufgenommen. Die Stimmung in Mexiko hellte sich nach den Plänen von Präsident Andres Manuel Lopez Obrador auf, in denen er mehrere große Infrastrukturprojekte zur Ankurbelung der Wirtschaft ankündigte. Die sozialen Unruhen in Chile und die Niederlage des wirtschaftsfreundlichen argentinischen Präsidenten bei den Parlamentswahlen haben jedoch die positive Stimmung getrübt.

In der Region Europa, Naher Osten und Afrika entwickelten sich die ungarischen und russischen Aktien am stärksten. Die russische Zentralbank kündigte eine über den Erwartungen liegende Zinssenkung inmitten eines gedämpften inländischen Wirtschaftswachstums an. In Südafrika konzentrierten sich die Anleger auf die mittelfristige haushaltspolitische Erklärung der Regierung, die ein größeres Haushaltsdefizit und eine höhere Verschuldung angesichts der anhaltenden Rettungsaktion für den staatlichen Stromversorger Eskom feststellte. Am anderen Ende des Spektrums mussten die Aktien in der Türkei und in Saudi-Arabien Verluste hinnehmen.

Regionaler Ausblick

Stand: 30. September 2019

Die Grafik gibt die Einschätzungen von Franklin Templeton Emerging Markets Equity zu den einzelnen Regionen wieder und wird vierteljährlich aktualisiert. Die geäußerten Einschätzungen spiegeln lediglich die Ansichten und Meinungen von Franklin Templeton Emerging Markets Equity wider. Nicht repräsentativ für ein tatsächliches Konto oder Portfolio.

Markt Ausblick Investmentthese
Schwellenländer Asien Neutral Solide makroökonomische Fundamentaldaten, aber der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Region weiterhin.
China Negativ Das wirtschaftliche Umfeld könnte schwach bleiben, da der Handelskonflikt voraussichtlich nicht kurzfristig beigelegt wird. Die Einschränkungen für Huawei könnten sich auch langfristig auf die IT-Branche auswirken und Lieferketten müssen möglicherweise umstrukturiert werden. Die unterstützende Politik der Regierung war, anders als die Anreize in der Vergangenheit, vor allem finanzpolitischer Art und glaubhaft. Es werden zwar Zinssenkungen erwartet, ihr Tempo könnte jedoch enttäuschen. Obwohl der Markt nicht mehr seine Spitzenwerte erreicht, könnte die Stimmung positiv werden, falls die Handelsgespräche gute Fortschritte machen oder die unterstützenden Maßnahmen der Regierung sich als stark genug erweisen sollten, um der Belastung aufgrund des schwachen Ausblicks für den Handel entgegenzuwirken.
Indien Neutral Langfristige Fundamentaldaten, die eine unzureichende Penetration, eine Formalisierung der Wirtschaft und eine stabile Regierung beinhalten, bleiben intakt. Das sich verbessernde Handelsbilanzdefizit und sich verbessernde Unternehmensgewinne (unterstützt durch die jüngsten Steuersenkungen) werden jedoch durch hohe Bewertungen und ein sich verlangsamendes Konsumwachstum neutralisiert.
Südkorea Neutral Die makroökonomischen Indikatoren bleiben solide. Die geopolitische Situation muss genau beobachtet werden, und es mehren sich Bedenken hinsichtlich staatlicher Regulierungen.
Pakistan Negativ Die Unsicherheit bleibt: Bedenken bestehen hinsichtlich einer strukturell schwachen Wirtschaft mit hohen Handels- und Leistungsbilanzdefiziten.
Taiwan Neutral Der Handelskonflikt zwischen den USA und China verunsichert den Markt. Die Einschränkungen für Huawei stören darüber hinaus die komplette Lieferkette, in der viele IT-Unternehmen aus Taiwan involviert sind. Auch die Nachfrage nach IT-Produkten, die hinter den Erwartungen zurückbleibt, bereitet Anlass zur Sorge. Die Fundamentaldaten bleiben schwach und es besteht die Erwartung einer längeren Erholungsphase. Der Markt hat dies allerdings bereits korrigiert und diese Negativfaktoren eingepreist. Wir sind daher der Ansicht, es könnte sich nun ein gewisser Wert entwickeln.
Vietnam Neutral Der IWF schätzt das BIP-Wachstum im Jahr 2019 auf 6,5 %, wobei die robuste Inlandsnachfrage und der stark exportorientierte Fertigungssektor Unterstützung bieten.  Die Risiken betreffen unter anderem einen Rückgang der Exporte und der Investitionen.
Markt Ausblick Investmentthese
Lateinamerika Neutral Die Wirtschaftslage ist in den meisten Volkswirtschaften stabil. Fortschritte bei den Reformen haben den brasilianischen Markt unterstützt, während in anderen Ländern weiter Ungewissheiten bestehen. Die Situation in Argentinien ist ein Ausreißer. Die Probleme sind generell auf dieses Land alleine beschränkt.
Brasilien Positiv Die Entschlossenheit der neuen Regierung, ehrgeizige Wirtschaftsreformen durchzuführen, könnte eine Grundlage für ein höheres Wirtschaftswachstum und ein besseres Geschäftsumfeld für Unternehmen schaffen.
Mexiko Neutral Mit Präsident Andrés Manuel López Obrador lässt sich nur schwer abschätzen, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Er mag zwar pragmatisch sein und dürfte die makroökonomische Stabilität nicht gefährden; seine autokratische Herrschaftsform führt jedoch zu der Möglichkeit einer mangelnden gegenseitigen Kontrolle der Staatsgewalten. Als Folge könnte es zu einer Politik kommen, die zwischen Populismus und Rationalität schwankt.
Markt Ausblick Investmentthese
Europäische Schwellenländer Neutral Solide Volkswirtschaften mit attraktiven Bewertungen. Dennoch könnte jede Verschlechterung des globalen Umfelds bestimmte Märkte beeinträchtigen, während Russland weiterhin durch Sanktionen behindert wird.
Tschechische Republik Neutral Der Economic Sentiment Indikator (ESI) stieg von 103,9 im Juli auf 104,6 im August und somit im zweiten Monat in Folge. Dennoch liegt er immer noch unter dem Sechs-Monats-Durchschnitt von 104,9. Hintergrund der Verbesserung war vor allem das Vertrauen in den Dienstleistungssektor, das sich nach einer Verschlechterung Anfang des Jahres wieder erholen konnte.
Ungarn Neutral Die Wirtschaftsentwicklung entsprach generell der Stimmung, die seit Anfang des Jahres eine Abschwächung der Aktivität signalisierte. Im August wies der ESI jedoch eine erhebliche Erholung gegenüber dem Juli auf 111,8 aus. Der Zugewinn lässt sich vornehmlich dem Vertrauen in den Dienstleistungs- und den Fertigungssektor zuschreiben.
Polen Neutral Der ESI blieb im August im Vergleich zum Juli und im Gegensatz zu der Verschlechterung, die seit Anfang des Jahres verzeichnet wurde, unverändert bei 102,2. Das Vertrauen in den Dienstleistungssektor stieg auf 1,1 und übertraf somit den Sechs-Monats-Durchschnitt von 0,7. Das Vertrauen in den Einzelhandel stieg von 0,9 im Juli auf 1,4 im August.
Russland Neutral In einem Umfeld mit einem stabilen Ölpreis/Rubel profitieren Inlandsunternehmen wahrscheinlich von Ertragskorrekturen und einer verbesserten Dividendenrendite. Da die nächsten Präsidentschaftswahlen erst 2024 angesetzt sind, dürfte die politische Lage stabil bleiben. Die Makrorisiken bleiben jedoch aufgrund der volatilen Rohstoffpreise, des Handelskonflikts zwischen den USA und China und der Möglichkeit zusätzlicher US/EU-Sanktionen hoch.
Markt Ausblick Investmentthese
Naher Osten Neutral Unterschiedliche Ergebnisse in verschiedenen Märkten – von denen einige von makroökonomischen und politischen Faktoren beeinträchtigt werden, während andere von Reformen und Aufwärtskorrekturen des FTSE bzw. MSCI profitieren.
Kuwait Neutral Das MSCI-Upgrade auf EM-Status (Umsetzung im Mai 2020) könnte für den Markt ein starker Katalysator werden. Kuwaits Finanzlage scheint robuster als die anderer Länder der Region und daher defensiver. Eine politische Krise, die häufig zu langsameren Steuerreformen und Investments führt, stellt ein anhaltendes Risiko dar.
Katar Neutral Zu den Risiken zählen ein sich verlangsamendes Wirtschaftswachstum, politische Konflikte und verfahrene politische Situationen sowie ein weiterhin schwaches Anlegerinteresse.
Saudi-Arabien Neutral Die Aktualisierung der Indexaufnahme liegt jetzt hinter uns. Die Aufmerksamkeit gilt nun wieder Fundamentaldaten und Bewertungen, die derzeit eine starke Wertentwicklung nicht unterstützen.
VAE Neutral Innerhalb der Region hängen die Vereinigten Arabischen Emirate am wenigsten von Öleinnahmen ab. Steuerreformen, wie die Einführung der Mehrwertsteuer, waren erfolgreich. Der starke Immobiliensektor muss jedoch genau im Auge behalten werden.
Markt Ausblick Investmentthese
Afrika Neutral Ein schwächerer Ausblick auf die Weltwirtschaft und die Politik belastet manche Märkte; das Potenzial für künftige Verbesserungen besteht weiter, ermutigende makroökonomische Anzeichen.
Ägypten Neutral Ägypten hat einen großen Schritt in Richtung wirtschaftlicher Reformen gemacht. Das Land verzeichnet einen Rückgang der Inflation und eine Stärkung der Währung.
Kenia Neutral Unser Ausblick bleibt neutral bis positiv. Der IWF erwartet für 2019 ein BIP-Wachstum von ca. 6 %.
Nigeria Negativ Aus makroökonomischer Sicht erholt sich der Markt dank der gestiegenen Ölproduktion, einer stabilen Inflation und der Devisenliquidität.  Es bestehen jedoch nur geringe Erwartungen, dass Präsident Buhari Reformen durchführen wird. Die Besorgnis über Investitionen in Nigeria besteht angesichts der erheblichen Forderungen gegen das Telekommunikationsunternehmen MTN weiter.
Südafrika Negativ Der Ausblick bleibt gedämpft und hängt von der Regierung ab. 2019 wird wahrscheinlicher härter als erwartet, mit zusätzlichem Druck aufgrund einer schwächeren Lage der Weltwirtschaft.

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[1] Quelle: Nationales Statistikbüro China

[2] Quelle: Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook Database, Oktober 2019. Es gibt keine Garantie dafür, dass sich Schätzungen, Prognosen oder Projektionen bewahrheiten.

[3] Quelle: Coriolis Technologies.

[4] Quelle: MSCI. Der MSCI Emerging Markets Index umfasst Unternehmen mit hoher und mittlerer Marktkapitalisierung aus 24 Schwellenländern. Der MSCI World Index umfasst Unternehmen mit hoher und mittlerer Kapitalisierung aus 23 Industrieländern. Indizes werden nicht gemanagt und es ist nicht möglich, direkt in einen Index zu investieren. Gebühren, Kosten oder Ausgabeaufschläge sind in Indizes nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist weder ein Indikator noch eine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung.  MSCI gibt keine Gewährleistung und übernimmt keinerlei Haftung für im vorliegenden Dokument wiedergegebene MSCI-Daten. Eine Weiterverbreitung oder weitere Nutzung ist nicht zulässig. Dieser Bericht wurde von MSCI weder erstellt noch bestätigt. Wichtige Mitteilungen und Nutzungsbedingungen der Datenanbieter sind verfügbar unter www.franklintempletondatasources.com.

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