Investmentabenteuer in den Emerging Markets

Angst vor einem Handelskrieg: Der Monat Mai erschüttert die Schwellenländer
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Angst vor einem Handelskrieg: Der Monat Mai erschüttert die Schwellenländer

Die Handelsspannungen veranlassten die Anleger, sich im Mai von den Schwellenländern fernzuhalten, doch das Emerging Markets Equity Team ist der Auffassung, dass es in Bezug auf die Anlageklasse und den Gewinnausblick zahlreiche Gründe zur Zuversicht gibt. Das Team erläutert aktuelle Ereignisse, die den Markt beeinflussen, sowie die potenzielle Chancen.

Der „Halo-Effekt“ der Hochstufung Saudi-Arabiens zum Schwellenland
Mena

Der „Halo-Effekt“ der Hochstufung Saudi-Arabiens zum Schwellenland

Der „Halo-Effekt“ des Schritts von MSCI, der auf ähnliche Hochstufungen durch die Indexanbieter FTSE Russell und S&P Dow Jones zuvor in diesem Jahr folgt, wird in den Handelsräumen der gesamten Region zu spüren sein, da die MENA-Region zu einem Investmentziel wird, das die globalen Anleger nicht länger ignorieren können.“ – Salah Shamma, Head of Investment von Franklin Templeton Emerging Markets Equity für die MENA-Region.

Bullen kehren im 1. Quartal 2019 in die Schwellenländer zurück
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Bullen kehren im 1. Quartal 2019 in die Schwellenländer zurück

Nach einem herausfordernden Jahr 2018 konnten Anlagen in Schwellenländer im ersten Quartal 2019 inmitten stützender Fundamentaldaten und einer gemäßigten US-Notenbank wieder zulegen. Das Franklin Templeton Emerging Markets Equity Team beschreibt, was die Marktbewegungen im 1. Quartal und im Monat März angetrieben hat und warum insbesondere Asien nach wie vor von Interesse ist.